Informationstechnologie wird immer mehr zu einem wettbewerbsentscheidenden Faktor insbesondere für den Mittelstand. Business Intelligence nutzt bestehende Daten in einem Unternehmen und kann Wissen sichtbar machen, sowie Geschäftsprozesse optimieren. FileMaker ist ein Tool zur Erstellung von datenbankgestützten Anwendungen – schnell und einfach.

Der Wandel vom Industrie- in das Informationszeitalter lässt neue Geschäftsmodelle entstehen und ganze Länder ändern ihre wirtschaftliche Zukunft in Richtung Dienstleistungen. Durch die Entwicklung immer schnellerer Kommunikationstechniken (Mobilfunk, Breitband Internet) sind Informationen überall sofort verfügbar.

Jedoch wird die Datenflut auch in Unternehmen immer größer und Herausforderungen wie BigData, den immer größer werdenden Datenberg in den Griff zu bekommen stellen Unternehmen vor neuen Herausforderungen:  Die Informationsflut zu strukturieren und für den Betrieb maßgebliche Informationen herauszufiltern. 

Statista Grafik zur Prognose der zukünftigen Datenmengen

Anmerkung: Ein Exabyte sind eine Milliarde Gigabyte oder eine Millionen Terabyte. 

 

Wettberwerbsvorteile mit Business Intelligence und FileMaker

Vor der Internettechnologie wurden Geschäftsprozesse in teils proprietären EDV-Systemen verwaltet. Die Großrechner und die mittlere Datentechnik sind vielen ein Begriff. Daten und Informationen konnten nur in einer Abteilung abgerufen werden. Der Datenaustausch gelang mit dem Erscheinen der Personal Computer beispielsweise über Disketten und schließlich über Netzwerke bereits schneller.

Software-Instrumente wie das von der Apple-Tochter FileMaker sind kleine Revolutionen im Informationsmanagement. Mit dieser Software lassen sich Excel-Tabellen die Kundeninformationen enthalten, Word-Dokumente oder pdf-Dateien auf eine einheitliche Datenbasis zusammenführen – in der Datenbank.

 

Mobile Unterstützung
Zudem kann mit dem Instrument FileMaker GO, das auf iPhones und iPads läuft, bequem auf die zentrale Datenbank zugegriffen werden. Von unterwegs sind dann alle notwendigen Informationen über Auftrag oder Kunde für den Außendienst oder dem Montageteam abrufbar. Somit können auch Lagerbestände einfach und sofort abgerufen werden. Änderungen, die von unterwegs vorgenommen werden, sind umgekehrt dann im zentralen Datenbankbestand des Unternehmens aktualisiert.

Somit werden Informationen, die vorher in verteilten Dokumenten oder Softwareanwendungen enthalten waren einheitlich nutzbar – und Wissen wird teilbar gemacht.

 

Aus der Praxis

 

Das schweizerische Unternehmen SFS Unimarket (ein Werkzeuglieferant) bietet seinen Kunden auf Basis von FileMaker ein einheitliches Bestellsystem an. Der Zug-Bauer Stadler Rail bestellt seine Betriebsmittel über „Smart Tool“, dem FileMaker-basierten Bestellsystem bei SFS. Bestellungen werden zudem mit dem firmeneigenen SAP-System verknüpft. Zusätzlich kann die Belegschaft von Stadler direkt über Apple iPad Tablets auf das System zugreifen. Der Vorteil: Geschäftsprozesse werden „schlanker“, es werden weniger Fehler produziert und schließlich wächst die Kundenzufriedenheit sowie die Kundenbindung.

 

 

Ein weiterer Vorteil von FileMaker ist die individuelle Entwicklung von Softwareanwendungen. Schließlich verfügt jedes Unternehmen über unterschiedlich, vorhandene Daten. Sollen dann noch Kunden eingebunden werden, bedarf es einem intelligenten und vor allem effizienten Entwicklungsinstrument.

FileMaker ist interoperatibel und läuft auf Mac, iOS, Windows und Browser gestützt. Somit können unterschiedliche IT-Infrastrukturen zusammenarbeiten.

Schauen Sie sich die Vorteile in einem Produktvideo an:

 

 

Interessenten können FileMaker auch 30 Tage kostenlos testen. Ob Kunden verwalten oder Projekte verwalten – nutzen Sie den Wettbewerbsvorteil.

(Autor: Frank Schulz)
(Quelle: FileMaker International / Stadler Rail)

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