Auch wenn uns der Wettergott vermuten lässt, wir würden uns eher in der Weihnachts- als in der Osterzeit befinden, so lässt der Blick auf den Kalender eindeutig erkennen: „Wir haben Ostern!“

Das Team von BUSINESS Personalities wünscht seinen Lesern und natürlich seinen Personalities frohe und entspannte Osterfeiertage.

Zu der Frage „Ostern… was ist da nochmal genau passiert…?“, haben wir uns erlaubt, Wikipedia zu bemühen:

OSTERN (lateinisch pascha, von hebräisch pessach) ist im Christentum die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu Christi, der nach dem Neuen Testament als Sohn Gottes den Tod überwunden hat.

Vollmond

Da die Heilsereignisse nach Auskunft der Bibel in eine Pessachwoche fielen, bestimmt der Termin dieses beweglichen jüdischen Hauptfestes auch das Osterdatum: Ostern fällt immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühjahrsvollmond, im Gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.

In der Alten Kirche wurde Ostern als Einheit von Leidensgedächtnis und Auferstehungsfeier in der Osternacht begangen („Vollpascha“). Ab dem 4. Jahrhundert wurde das höchste Fest im Kirchenjahr als Drei-Tage-Feier (Triduum paschale) historisierend entfaltet. Die Gottesdienste erstrecken sich seitdem in den meisten Liturgien von der Feier des Letzten Abendmahls am Gründonnerstagabend – dem Vorabend des Karfreitags – über den Karsamstag, den Tag der Grabesruhe des Herrn, bis zum Anbruch der neuen Woche am Ostersonntag.

Ein Schaaf mit ihren Lämmers

Agnus Dei (lat. Lamm Gottes) ist ein seit ältester Zeit im Christentum verbreitetes Symbol für Jesus Christus. Als Osterlamm, gekennzeichnet mit der Siegesfahne, ist es ein Symbol für die Auferstehung Jesu Christi.
Quelle: Wikipedia
Foto: (c) Petra Schmidt / pixelio.de

Mit diesem beginnt die österliche Freudenzeit („Osterzeit“), die fünfzig Tage bis einschließlich Pfingsten dauert. Im Mittelalter entwickelte sich aus dem ursprünglichen Triduum ein separates Ostertriduum, das die ersten drei Tage der Osteroktav von der restlichen Feierwoche abhob. Später wurde dieser arbeitsfreie Zeitraum verkürzt, bis nur noch der Ostermontag als gesetzlicher Feiertag erhalten blieb.
Der im Deutschen gebräuchliche Name Ostern ist altgermanischen Ursprungs und hängt wohl mit der Morgenröte und der Himmelsrichtung „Osten“ zusammen: Der Ort der aufgehenden Sonne gilt im Christentum als Symbol des auferstandenen und wiederkehrenden Jesus Christus.

 

 

In diesem Sinne, liebe Leser: Lasst uns fröhlich sein (auch über Ostern hinaus) und nicht über das Wetter ärgern… ändern können wir es sowieso nicht. Zumindest nicht schnell… (Das Schmelzen der Pole und der Klimawandel bietet sicher genug Stoff für einen separaten Beitrag auf BUSINESS Personalities.)

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(c) Bild Vollmond: Markus Wegner  / pixelio.de

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