Mit seinem neuen Next Generation of Licensing (NGL) will Microsoft sämtliche Volumenlizenzprogramme vereinheitlichen. Für den Kunden bedeutet dies, das es nur noch einen Vertrag und schlankere Tools für Verwaltung und Abrechnung gibt.

Vor allem Unternehmen werden die Migration vieler einzelner Lizenzen in einen einzigen Microsoft Products & Services-Vertrag (MPSA) begrüßen. Die Umsetzung erfolgte unter Einbindung von Kunden und Partnern des multinationalen Softwarekonzerns. Die Welt wird digitaler und die Generation  „Always-On“ wird in ein paar Jahren normal sein.

Neben „Werkzeugen“ wie Desktop-PCs oder Servern ist eine neue, große Anzahl verschiedener Touchpoints (Zugriffspunkte) für den Anwender entstanden. Zuerst waren es die cloudbasierten Anwendungen, die einen zusätzlichen Lizenzaufwand bedeuteten. Heute kommen mobile Endgeräte mit Software hinzu, wie Smartphone oder Tablet PC, über die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf Unternehmensdaten zugreifen können.

Laut einer TecChannel-Studie aus diesem Jahr, 

„…rechnen 42 Prozent der Umfrageteilnehmer damit, dass der Zeitaufwand für die Beschaffung und Lizenzierung von Microsoft-Produkten künftig steigen wird.“
Diese Einstellung stehe auch in Zusammenhang

„…mit einer wahrgenommenen Steigerung der Komplexität der Service- und Lizenzbestimmungen sowie einer fehlenden strategischen Herangehensweise.“

TecChannel Umfrage zu Microsoft Lizenzen

Herausforderung Software-Inventarisierung (Software Asset Management)

Die korrekte Handhabung von Softwarelizenzen ist beim Einsatz komplexer EDV-Systeme nicht ganz einfach. Das soll sich jetzt mit dem neuen Microsoft Licensing ändern.
 

 
Zudem gibt es jetzt Einkaufskonten, die sogenannten „Purchasing Accounts“ mit denen Einheiten innerhalb einer Organisation, die Lizenzen für lokal ausgeführte Software, Online Services oder Hybrid-Lösungen in jeder Konfiguration selbständig erwerben können. Jedes Einkaufskonto ist mit dem MPSA des Kunden verbunden, und zwar durch die juristische Person, die die Konten registriert. Dadurch werden die genaue Verwaltung von Lizenzen und der Überblick über das gesamte Portfolio einfacher.

Als dritte Neuerung können alle Maßnahmen über ein einheitliches Microsoft Volume Licensing Center (MVLC) online abgewickelt werden. Es ist ein System für den Erwerb und die Verwaltung von Software sowie Services. Darüber hinaus stehen innovative Reportingtools zur Verfügung.

Microsoft bietet mit der Migration von unterschiedlichen Volumenlizenzprogrammen in den einheitlichen Microsoft Products & Services Agreement Vertrag eine vereinfachte und vor allem effiziente Verwaltung für Unternehmen an.

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(Autor: Frank Schulz)
(Quellen: Microsoft Corporation / TecChannel)
(Grafik/Fotos: TecChannel / Microsoft Corporation)

 

 

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