Starke Marken binden Kunden. Der Aufbau einer Arbeitgebermarke ist gerade für kleine- und mittlere Unternehmen eine große Herausforderung. Mithilfe professioneller Recruitingsoftware kann der Mittelstand bei der Außendarstellung punkten – bei Fachkräften.

Fachkräftemangel ja oder nein? Sagen wir mal jein. Gerade kleine- und mittlere Unternehmen haben mit sogenannten „Passungsproblemen“ zu kämpfen. So finden Unternehmen beispielsweise keine Auszubildenden und anderswo gibt es nicht genügend Ausbildungsplätze. Hier treffen Versorgungs- und Besetzungsprobleme zusammen. Einerseits gibt es Regionen und Berufe, in denen es für Jugendliche schwierig ist, einen Ausbildungsplatz zu finden (sog. Versorgungsprobleme) und anderseits solche mit besonders vielen unbesetzten Ausbildungsstellen (sog. Besetzungsprobleme). (Quelle: IfM Bonn)

Durch den demografischen Wandel sinkt die Zahl der Auszubildenden jedes Jahr mehr. Auf der anderen Seite wollen immer mehr Schulabgänger studieren. Verlierer sind kleine- und mittlere Unternehmen, denn es fehlen Nachwuchstalente und Hochschulabgänger gehen lieber zu großen Unternehmen. Ein Ziel für KMU sollte es sein, sich als starkes Unternehmen, als starke Marke zu etablieren:  Employer Branding heißt das Zauberwort. 

 

Online-Recruiting bietet Vorteile

 

Statista Grafik zu präferierten Bewerberformaten

 

Die Generation „Y“, also in etwa die 21 bis 29 jährigen sind mit dem Thema Internet und mobil aufgewachsen. Viele nutzen inzwischen das Smartphone für die Internet-Recherche mehr als den Desktop-PC. Mit moderner Bewerbungsmanagement-Software wie das Angebot vom Berliner Unternehmen softgarden lassen sich zukünftige und aktuell suchende Fachkräfte positiv begeistern.

Diese Software unterstützt den gesamten Rekrutierungs- und Auswahlprozess. Von der Schaltung einer Stellenanzeige über die Korrespondenz bis hin zur Qualifizierung der BewerberInnen.

softgarden Screenshot Bewerbermanagement

 

Es stehen unterschiedliche Funktionen zur Verfügung die miteinander verknüpft sind und immer den einheitlichen Blick auf die BewerberInnen zeigen. Somit entfallen unterschiedliche Arbeitsprozesse und Fehlerquellen, wie verloren gegangene Unterlagen der Bewerbung. Eine sinnvolle Funktion bzw. Werkzeug ist der Stellenanzeigen-Editor, mit dem professionelle Stellenanzeigen optisch und inhaltlich gestaltet werden können. Die Stellenanzeigen können dann auf bekannten Jobbörsen automatisch veröffentlich werden. Ein großer Vorteil gerade für Kandidaten der Generation „Y“: Mit softgarden sind Ihre Stellenanzeigen automatisch für Tablet und Smartphone optimiert!

 

Kontakt und Kommunikation im Bewerbermanagement

 

Das Image eines Unternehmens und somit die Attraktivität für Talente steht und fällt mit der Wahrnehmung in der Innen- und Außenkommunikation. Viele Jobsuchende sind von den typischen „hab nix mehr von denen gehört“ oder von einer unpersönlichen Kommunikation genervt. Hier können insbesondere kleine- und mittlere Unternehmen punkten. Denn sie sind inhabergeführt und häufig stehen Familien hinter den Produkten und Leistungen. Auf die Funktionen von softgarden können mehrere Personen und Teams zugreifen. So weiß jeder, der mit dem Bewerbungsprozess zu tun hat jederzeit über den aktuellen Stand bescheid. Somit entsteht ein einheitliches Bild – auch in der Innenkommunikation.

Im Übrigen muss keine teure Software angeschafft werden. Für die Bewerbermanagement-Software von softgarden fallen nur monatliche Gebühren an und die Nutzung kann zudem monatlich gekündigt werden. Und wenn das Talent gefunden und eingestellt wurde, können Arbeitgeber weiterhin glänzen: durch flexible Arbeitszeiten, kinderfreundliche Einrichtungen, Gesundheitsangebote und vor allem durch ein unterstützendes Betriebsklima.

(Autor: Frank Schulz)

(Quellen: softgarden e-recruiting GmbH / IfM Bonn)

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