heidi klum portrait werbung2 galerieBerühmte Persönlichkeiten wie die VIPs Heidi Klum, Gina-Lisa Lohfink aber auch Christoph Maria Herbst können für Internet-User gefährlich werden. Laut aktueller Intel Security Studie landen Suchende bei der Suche nach Heidi Klum mit über zwölfprozentiger Wahrscheinlichkeit auf einer Website, die mit Malware verseucht ist.  

Im Internet findet man alles – insbesondere zu Stars und Sternchen aus der Musik- und Filmindustrie, die zu den beliebtesten Suchanfragen gehören. Cyberkriminelle wissen das und nutzen diesen Fakt aus, um Internetznutzer auf präparierte Seiten zu locken. Eine Umfrage von Intel Security zeigt wie groß die Versuchung ist, mehr über Prominente zu erfahren: rund 31 Prozent der Deutschen klicken einfach auf Werbelinks mit Promi-News ohne zu überprüfen, ob es sich um eine sichere Website handelt – 33 Prozent wissen nicht einmal, wie sie bei einer Internetseite die Echtheit kontrollieren können. 20 Prozent der Befragten gaben außerdem an, dass sie keine Sicherheits-Software auf ihren Geräten installiert haben und 37 Prozent wissen nicht, was Malware überhaupt ist. Diese Umstände machen es Hackern besonders einfach.

Dangerous Celebrities 2016 Rangfolge – Heidi Klum …

 

Top 7 der gefährlichsten Promis im Jahr 2016:

  1. Heidi Klum
  2. Gina-Lisa Lohfink
  3. Christoph Maria Herbst
  4. Diane Kruger
  5. Oliver Pocher
  6. Dieter Bohlen & Micaela Schäfer

 

heidi klum portrait werbung galerieBereits zum neunten Mal untersucht Intel Security, wie groß die Gefahr ist, Geräte bei der Suche nach Prominenten im Internet mit Malware zu infizieren.

Dicht auf den Fersen des Supermodels Heidi Klum folgt eine alte Bekannte von ihr – die ehemalige Germany’s Next Top Model-Teilnehmerin Gina-Lisa Lohfink. Knapp elf Prozent aller Suchanfragen nach ihr bergen die Gefahr, auf unsicheren Internetseiten zu landen.

Jede zehnte Online-Suche nach Christoph Maria Herbst stellt für Suchende eine nicht unbedeutende Gefahr dar. Damit belegt er Platz drei der gefährlichsten Promis 2016.

Diane Kruger, Oliver Pocher, Dieter Bohlen und Michaela Schäfer zählen ebenfalls zu den Top 7 der Most Dangerous Celebrities 2016. Die Studie wurde mit Hilfe des Tools McAfee WebAdvisor durchgeführt.

„Wir alle sind fasziniert von der Promi-Kultur und gehen online, um die neuesten News über Stars und Sternchen zu finden. Dieses Verlangen nach Informationen in Echtzeit führt viele Internetznutzer auf unbekannte Seiten, ohne potenzielle Sicherheitsrisiken zu berücksichtigen“, so Alexander Salvador, IT-Sicherheitsexperte bei Intel Security. „Cyber-Kriminelle wissen das und nutzen dieses Verhalten aus, indem sie versuchen, uns auf unsichere und mit Malware verseuchte Websites zu führen. Internetnutzer sollten deswegen immer aufpassen, worauf sie klicken und Sicherheitssoftware verwenden, um ihre Geräte zu schützen.“

Internetsicherheit Tipps zum Schutz vor Malware und Viren

Erstaunlich sind immer wieder Meldungen, in denen bekannt wird, dass Nutzer ohne ein Virenschutzprogramm im Internet surfen. Auch regelmäßige Updates des Betriebssystems wie Windows schützen vor Lücken im Computersystem.

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  • Misstrauisch sein: Hacker wollen Nutzer dazu verführen, getarnte Schadprogramme auf den Rechner zu laden. Downloads sollten Nutzer deshalb nur von ihnen bekannten, vertrauens­würdigen Seiten zulassen. Viele Suchen nach Promis finden in Verbindung mit Wörtern wie „Musik“ oder „Film“ statt – so kommt besonders schnell Malware auf das eigene Gerät.
  • VIP-Mail: Promis werden von Hackern auch gerne für Phishing-Angriffe verwendet. E-Mails mit Hinweisen auf exklusive Stories, Bilder, Videos – die oft auch einen Login oder persönliche Daten abfragen – sind fast alle gefälscht.
  • Gefahren-Scout nutzen: Die kostenlose Software McAfee WebAdvisor beispielsweise untersucht Webseiten auf Spyware, Spam sowie Online-Betrug und warnt auch Fans von Promis vor dem Klick auf verseuchte Seite, Bilder oder Videos.
  • Software-Schutz installieren: Schutz vor Schadprogrammen bieten die Sicherheitslösungen von Intel Security. McAfee LiveSafe beispielsweise schützt eine unbegrenzte Anzahl von PCs, Macs, Laptops, Smartphones oder Tablets, bietet einen durch Gesichts- und Spracherkennung geschützten „Safe in der Cloud“ für sensible Dokumente und viele Funktionen zum Schutz mobiler Geräte.

 

Einen unabhängigen Service zum Thema Online-Sicherheit bietet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Das Bürger-CERT informiert und warnt Bürger und kleine Unternehmen schnell und kompetent vor Viren, Würmern und anderen Sicherheitslücken.

(Fotos: Copyright by Heidi Klum GmbH & Co. KG)

(Quelle: Die Studie wurde mit Site Rankings McAfee WebAdvisor durchgeführt, um festzustellen, welche Seiten bei der Online-Suche nach Prominenten ein Risiko darstellen und anschließend ein Durchschnittswert berechnet. Die Technologie testet und bewertet fast jede Internetseite und benutzt die Farben Rot, Gelb und Grün um das Risikolevel zu verdeutlichen. Die Bewertung wird durch eine patentierte Technologie durchgeführt und funktioniert mit Internet Explorer, Chrome, Safari und Firefox.)

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